Overheadfolien bedrucken – das ist dabei zu beachten?

Ein jeder Mensch, der heutzutage im Erwachsenenalter angelangt ist, wird sich noch mit Wohlwollen zurück an die Schul- oder Studienzeit erinnern. Als der Dozent den Overheadprojektor aufklappte und eine Folie zum Vermitteln des Lernstoffs verwendete, haben sich mit Sicherheit jedoch die Wenigsten von uns darüber Gedanken gemacht, wie der Lehrstoff seinen Weg auf den Overheadprojektor gefunden hat und welche Vorabarbeiten hierfür erforderlich waren. Auch in der heutigen Zeit werden die durchsichtigen Overheadfolien noch sehr gerne bei Präsentationen in Schulen und Hochschulen genutzt und auch in Unternehmen ist der Overheadprojektor trotz Powerpoint und Beamer noch längst nicht verschwunden.

Wie entscheidend ist die Druckqualität?

Damit die Informationen auch wirklich ihren Weg in die Köpfe der Betrachter finden können, ist in erster Linie eine sauber bedruckte und hochwertig gestaltete Overheadfolie erforderlich. Obgleich die Professionalität des Drucks zweifelsohne im Verhältnis zu der originären Tätigkeit stehen sollte, so ist für das perfekte Vermitteln der Botschaft stets eine hochwertige Qualität als Grundvoraussetzung anzusehen.

 

Für private Projekte kann die Qualität des Druckerzeugnisses Overheadfolie mit Sicherheit ein wenig außer Acht gelassen werden, doch gerade bei wichtigen Präsentationen im beruflichen Rahmen oder bei Schulunterrichtseinheiten sollte der Projektleiter bzw. Lehrer durchaus einen hohen Anspruch an die Qualität an den Tag legen. Der Grund hierfür ist ziemlich naheliegend: Ist die Qualität der Overheadfolie samt der aufgedruckten Informationen schlecht bzw. mangelhaft, so wird die enthaltene Botschaft nur schwerlich zu vermitteln sein. Infolge dessen verliert der Betrachter sehr schnell das Interesse an der Overheadfolie, so dass der Zweck der Overheadfolie ad absurdum geführt wird.

Mit welcher Druckertinte können gute Ergebnisse bei der Overheadfolie erzielt werden?

Die gute Nachricht lautet, dass die meisten Overheadfolien an keine bestimmten Voraussetzungen bei den Druckerpatronen oder Toner gebunden sind. Somit können sowohl mit einem klassischen Tintenstrahldrucker als auch mit einem Hightech-Laserdrucker sehr gute Druckergebnisse erzielt werden. Damit ist jedoch noch nicht die Frage beantwortet, wie sich letztlich mit der Druckertinte bzw. dem Toner auch wirklich das bestmögliche Ergebnis erzielen lässt. Gerade für Lehrer und Projektleiter, die das erste Mal mit einer Overheadfolie in Berührung kommen, ist die richtige Vorbereitung sowie die korrekte Durchführung der erforderlichen Arbeitsschritte unerlässlich für den Erfolg des Druckprojekts.

Wie werden Overheadfolien richtig bedruckt?

Im Grunde genommen sind für das perfekte Druckergebnis einer Overheadfolie nur einige wenige Schritte erforderlich, die auch von Techniklaien sehr einfach durchgeführt werden können. Als wichtigster Schritt zählt die Auswahl der richtigen Folie, die von dem Druckermodell abhängig gemacht werden muss. Beachtet werden sollte in diesem Zusammenhang, dass Overheadfolien für den Tintenstahldrucker für gewöhnlich über eine bedruckbarte Seite verfügen, die bedruckt werden kann. Diese erkennt man an der eher rauen Oberfläche. Bei Overheadfolien für Laserdrucker sind für gewöhnlich beide Seiten bedruckbar, da hier keine Flüssigkeit bzw. Tinte genutzt wird.

 

Bevor es an den eigentlichen Druck geht sollte der Nutzer zunächst erst einmal im Vorwege genau abklären, in welcher Form das vorhandene Druckermodell die Blätter aus der Einzugsvorrichtung einzieht. Es kann mitunter erforderlich sein, dass die Overheadfolie für das perfekte Druckergebnis gewendet werden muss, damit letztlich auch die richtige Seite bedruckt wird. Nach dem Druck sollte die frisch bedruckte Overheadfolie nicht sofort verwendet werden, da die Druckertinte im Gegensatz zum Toner eine kurze Zeit zum Trocknen benötigt. Diese Trocknungsphase vermindert die Wahrscheinlichkeit, dass die Druckertinte auf der Oberfläche der Folie verschmiert. Ist die Overheadfolie getrocknet, sollte sie unbedingt in einer entsprechenden Mappe gelagert werden, damit das Druckergebnis zum Zeitpunkt der Lehrstunde bzw. der Präsentation nicht verschmutzt auf dem Overheadprojektor dargestellt wird.

Das Fazit

Als Fazit kann gesagt werden, dass das Druckprojekt mit der Overheadfolie bei Weitem kein Hexenwerk ist und mit der richtigen Anwendung garantiert zum Erfolg wird. Auch für weniger technikaffine Menschen stellt dies keine große Herausforderung dar.

Mit druckfrischen Grüßen
Ihr HD-Toner Team 😉
www.hd-toner.de

 

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