Rezeptdrucker: Was muss ein Arztpraxis-Drucker können?

 

In Arztpraxen müssen täglich verschiedenste Arbeitsabläufe organisiert werden, damit ein reibungsloser Ablauf gewährleistet werden kann. Nicht zuletzt gehört auch der Umgang mit wichtigen Dokumenten dazu. Durch das hohe Papieraufkommen, welches eine Arztpraxis verzeichnet, ist natürlich die Anforderungen an die Dokumentensicherheit besonders hoch, sodass unter anderem auch ein guter Arztpraxisdrucker maßgeblich zu einem sicheren, guten Praxismanagement beiträgt. Aber welche besonderen Anforderungen muss ein Drucker für die Arztpraxis erfüllen und welche Druckertechnik eignet sich am besten?

Welche Anforderungen hat eine Arztpraxis an einen Drucker?

Ein großer Teil der behandelnden Ärzte nutzt inzwischen den Blankoformulardruck für den Ausdruck von Rezepten. Dieser muss mit einem Spezialpapier bestückt werden, damit die Fälschungssicherheit gewährleistet ist. Andere Mediziner bevorzugen hingegen nach wie vor noch die altbekannten, vorgedruckten Rezeptformulare. Ein ordentlicher Drucker, der auch Papiere im Rezeptformat problemlos einziehen und bearbeiten kann, wird natürlich in beiden Fällen benötigt. Ein weiterer Aspekt: Der Drucker muss mit den typischen Software-Lösungen der Arztpraxis kompatibel ist. Darüber hinaus ist es natürlich wichtig, dass sich der Drucker leicht und benutzerfreundlich bedienen lässt und absolute Datensicherheit garantieren kann.

Welche Technik eignet sich am besten: Nadel-, Tintenstrahl- oder Laserdrucker?

Nadeldrucker gelten als nahezu unverwüstlich und werden deshalb auch heute noch in vielen Praxen eingesetzt. Durch die besondere Funktionsweise der Geräte können bei Bedarf bei nur einem Arbeitsgang mehrere Kopien gleichzeitig gedruckt werden. Die Ausdrucke sind zudem dokumentenecht sowie wasserfest und nicht zuletzt erzeugt ein solches Gerät nur geringe Wartungskosten. Die Farbbänder reichen für die Erstellung mehrerer Millionen Zeichen, sodass sich auch die Kosten für die Druckerpatronen einsparen lassen. Die etwas hohe Lautstärke solcher Drucker wird hingegen als Nachteil empfunden, weil in der Praxis auch wichtige Gespräche stattfinden müssen und dass parallel zum Druckvorgang. Ein moderner Laser- oder Tintenstrahldrucker bietet eine gute Alternative und längst sind die Geräte mittlerweile in der Lage, den hohen Anforderungen in Arztpraxen gerecht zu werden. Die ursprünglichen Unterscheidungsmerkmale der beiden Druckervarianten können heute nicht mehr eindeutig voneinander differenziert werden. Dementsprechend gilt es, anhand des individuellen Anspruchs einen passenden Drucker zu identifizieren.

Welche Eigenschaften sollte ein Rezeptdrucker aufweisen?

Für den Kauf eines neuen Druckers sind verschiedene Punkte relevant, wobei sich die Geräte insbesondere im Hinblick auf die Druckgeschwindigkeit, die Druckpräzision sowie den Bedienkomfort voneinander unterscheiden. Zunächst muss sichergestellt sein, dass sich das Gerät in das bestehende Netzwerk integrieren lässt und mit allen vorhandenen Geräten kompatibel arbeiten kann. Eine WLAN-Funktion ist mindestens ebenso wichtig, wie ein gutes Papiermanagement. Der Drucker muss verschiedenste Formate problemlos bedrucken können, um einen reibungslosen, flexiblen Praxisablauf garantieren zu können. Nicht zu vergessen ist auch die Druckgeschwindigkeit, die stets auf das individuelle Druckaufkommen abgestimmt werden muss. Ein effizienter Drucker sollte mindestens 18 Seiten in der Minute ausdrucken können. Zu guter Letzt ist der sogenannte Duplex-Druck immer sinnvoll. Der Drucker kann somit das Papier beidseitig bedrucken, wodurch viel Verbrauchsmaterial eingespart werden kann.

Warum ist das Thema Datensicherheit bei Druckern in Arztpraxen besonders wichtig?

Besonders im Kontext mit vertraulichen Patienteninformationen stellt eine gute Datensicherheit einen unerlässlichen Aspekt dar. Es ist wichtig, dass sensible Patientendaten vor unberechtigten Zugriffen Dritter ausreichend geschützt werden, denn jeder Arztpraxisdrucker kann im Grunde ein potenzielles Angriffsziel für Hacker sein. Glücklicherweise haben dies auch die Hersteller erkannt und haben somit individuelle Lösungen zur Verbesserung der Druckersicherheit entwickelt. Für den bestmöglichen Schutz der Daten sorgen Konzepte wie beispielsweise der „Secure Printing Services“ von HP. Der Drucker für die Arztpraxis muss unbedingt unzugänglich für Patienten oder andere unbefugte Personen aufgestellt werden, denn so lässt sich die Gefahr in Bezug auf die Datensicherheit ebenfalls deutlich reduzieren. Alternativ stehen außerdem Konzepte wie „FollowMe Printing“, bei dem der Druckauftrag erst ausgeführt wird, wenn sich der Auftraggeber direkt am Rezeptdrucker mit einer Karte oder ähnlichem identifiziert hat.

Das Fazit

Ein guter Drucker für Arztpraxen muss täglich viel leisten und sollte dementsprechend mit Bedacht ausgewählt werden. Insbesondere in Bezug auf die Datensicherheit sollten Interessenten die Augen offenhalten und im Vorfeld genau vergleichen, um ein hochwertiges, sicheres und langlebiges Gerät zu finden, was die hohen Anforderungen in einer Arztpraxis auch erfüllen kann.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr HD-Toner Team
😉
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